Zigarren paffen – so machen sie es richtig

Nicht jeder ist ein Zigarren-Liebhaber und solange du nicht ein paar „Kuba’s“ geraucht hast, kann das Anzünden tatsächlich eine ziemlich verwirrende Angelegenheit sein.

Zigarren paffen - so machen sie es richtig
Zigarren paffen – so machen sie es richtig

Na gut, am wirklich simplen Level scheint es ziemlich einfach zu sein: du zündest jenes Ende an, das sich nicht in deinem Mund befindet und saugt am Ende, das in deinem Mund ist. Aber es ist nicht ganz so einfach! Es gibt subtile Normen und Regeln, denen Zigarrenraucher zu folgen neigen. Sie wollen sich wahrscheinlich nicht lächerlich machen, da Sie diese Regeln nicht kennen und wollen auch von niemandem als ein Anfänger wahrgenommen werden, wenn der Tabak herauskommt und zu brennen beginnt.

Deshalb helfen wir Ihnen und zeigen, wie Sie die Sache richtig angehen und es so aussehen lassen, als ob Sie wirklich wissen, was Sie tun. Wir haben diese kurze Anleitung, wie man richtig eine Zigarre raucht, zusammengestellt. Befolgen Sie diese Regeln, und es wird nicht nur so aussehen, als ob Sie all das schon einmal gemacht haben, sondern es wird auch noch zur Steigerung Ihres Raucherlebnisses beitragen. Hier ist alles was Sie wissen müssen:

Auswahl der Zigarre

Erstens: Noch bevor Sie irgendetwas anderes tun, empfehlen wir Ihnen sich unseren umfassenden Leitfaden über die verschiedenen Zigarrensorten anzusehen. Er wird Ihnen die verschiedenen Zigarrentypen, mit denen Sie vermutlich in Berührung kommen werden, mit ausreichend Hintergrundwissen näherbringen und Ihnen dabei helfen, eine bessere Vorstellung davon zu erhalten, welche Sorte Sie probieren möchten.

Zweitens: wenn Sie in einem Laden sind und sich nach einer Zigarre umsehen, die Sie kaufen möchten, sollten Sie nicht nur auf den Preis achten und davon ausgehen, dass die aller teuerste Option auch die beste Wahl sein wird. Ein hoher Preis bedeutet nicht immer auch hohe Qualität, und als Neuling können Sie ohnehin nicht alle Unterscheidungsmerkmale einer feinen Zigarre zu schätzen wissen. Wählen Sie daher einfach ein Produkt aus der Mitte aus, das für Sie wie eine ansprechende Größe hat.

Sollten Sie zufällig auf den Humidor eines Freundes oder Kollegen starren, können Sie als Alternative auch diesen fragen, wenn er Ihnen empfehlen kann oder selbst nehmen würde. Stimmt ihr Freund oder Kollege dem zu, nehmen Sie ein paar gutaussehende Zigarren und lassen Sie sie locker durch zwischen ihren Finger rollen.

Spüren Sie irgendwelche Klumpen oder weiche Flecken, sollten Sie eine andere auswählen. Eine gut konstruierte Zigarre zeichnet sich durch eine durchgängig feste Textur aus.

Schneiden der Zigarre

schneiden der zigarreBevor Sie die Zigarre anzünden, muss das Ende der Zigarre abgeschnitten werden. Der beste Weg das zu tun ist mit einem dafür angefertigten Zigarrenklipper. Das Schneiden mit einem Messer ist nur dann akzeptabel, wenn man keinen Klipper zur Verfügung hat, und das Ende abzubeißen sollte generell um jeden Preis vermieden werden. Für das beste Ergebnis muss das Ende mittels einer schnellen, starken Bewegung abgeschnitten werden. Dies hilft dabei, sich nicht zu schneiden, und führt zudem letztlich auch zu einem besseren Raucherlebnis.

Im Grunde genommen heißt das, Sie müssen mit dem auskommen, was gerade zur Verfügung steht. Wenn Sie also in einer Notlage sind und keine Werkzeuge haben, müssen Sie eben beißen! Denn: eine schlecht geschnittene Zigarre schlägt immer überhaupt keine Zigarre zu haben!

Anzünden der Zigarre

Hier haben Sie viele Möglichkeiten, aber ein fackelfeuerzeug ist die beste Wahl. Hölzerne Streichhölzer sollten auch funktionieren, aber es ist wesentlich schwieriger sie für längere Zeit brennen zu lassen, was sie zu einer schlechten Wahl für Anfänger macht. Alternativ erledigen auch normale Zigarettenanzünder die Arbeit, sollten aber, wenn möglich, vermieden werden, da viele Experten behaupten, dass sie den Geschmack des Tabaks beeinflussen können.

Egal, was Sie verwenden, beginnen Sie, indem Sie die Zigarre in ihren Händen und halten Sie die Spitze über der Flamme. „Aficionados“ wird ihnen sagen, dass das direkte Halten in die Flammen den Geschmack ruiniert, aber als Anfänger werden Sie wahrscheinlich den Unterschied nicht bemerken. Machen Sie daher einfach was nötig ist, um die Zigarre zum Brennen zu bringen – doch ziehen Sie bloß noch nicht an! Bevor Sie die Zigarre in den Mund stecken, muss das Ende angebrannt werden, um den Tabak nicht in den Mund zu bekommen.

Drehen Sie Die Zigarre während dem Anzünden, um so sicherzustellen, dass sie gleichmäßig abzubrennen, und sobald Sie ein bisschen einen orangenen Schein sehen können, sind Sie bereit an der Zigarre zu ziehen.

Rauchen der Zigarre

Sobald die Spitze angebrannt ist sind Sie bereit, die Zigarre in den Mund zu nehmen und mit dem puffen zu beginnen. Der Rauch soll nicht eingeatmet werden. Wenn das dennoch passiert, sind Husten und Krächzen sehr wahrscheinlich und man wirkt dabei wie ein Clown. Sie sind nicht sicher, wie man raucht? Hier ist das Geheimnis: atme die Luft nicht mit deinem Zwerchfell ein – sondern so, als würden Sie etwas durch einen Strohhalm saugen. Füllen Sie ihren Mund einfach mit Rauch und dann blasen Sie ihn wieder aus. Nach vier oder fünf Mal (vielleicht auch mehr) sollte die Zigarre beginnen, dicken weißen Rauch zu produzieren.

An diesem Punkt können Sie langsamer machen. Ihre Zigarre ist ausreichend angezündet und wird für eine Weile selbst brennen, so dass ein beständiges Anziehen nicht nötig ist. Um die Zigarre weiter brennen und schön rauchen zu lassen, nehmen Sie einen oder zwei etwa Züge pro Minute oder so. Entspannen Sie sich und genießen Sie den Geschmack des Rauches. Ab jetzt ist es kein Rennen! Abhängig von der Größe der Zigarre sollte das Rauchen zwischen 30 Minuten bis zwei Stunden dauern.

Tipps und Tricks

Das Entfernen des Zigarrenetiketts ist meist eine persönliche Vorliebe. Manche Leute bevorzugen es, es sofort zu entfernen, während es andere gerne für die Dauer des Rauchens oben lassen. Das liegt also an ihnen, aber sollten Sie es entfernen möchten, empfehlen wir ihnen, es zunächst für ein paar Minuten zu lassen. Die Hitze der Zigarre wird den Kleber auflockern, und so ist es weniger wahrscheinlich, dass die Zigarre beim Entfernen des Etiketts beschädigt wird.

Rauchen der Zigarre

Während dem Rauchen bildet sich an der Spitze der Zigarre Asche. Anders als bei Zigaretten, muss die Asche nicht abgemacht werden.
Sie können die Asche gerne einige Zeit an der Spitze lassen. Viel Asche am Ende einer Zigarre ist ein Zeichen von Qualität – dennoch sollte es auch nicht zu lange unberührt gelassen werden. Zu viel Asche am Ende kann den Luftstrom behindern, was das Abbrennen des Tabaks unregelmäßig macht und so auch den Geschmack beeinflusst. Versuchen Sie daher nicht, die Asche länger als einen Zentimeter werden zu lassen, und wenn Sie es aschen, tippen Sie sie nicht so ab, wie man es bei einer Zigarette machen würde, sondern legen Sie die Zigarre sanft auf den Aschenbecher und warten darauf bis sie von alleine abgeht.

Die ersten Zigarren

Für neue Zigarrenraucher werden wir die Namen von ein paar milden Zigarren anbieten, damit Sie eigene Meinungen und Geschmäcke entwickeln können. Nach dem ersten Dutzend Zigarren, die Sie probieren – gleich ob gut oder schlecht – bieten wahrscheinlich den meisten Spaß, weil Sie anfangen, zwischen den verschiedenen Zigarrenarten zu unterscheiden und erkunden, was ansprechend ist. Hier sind einige, die Sie vielleicht berücksichtigen sollten, bevor Sie sich auf eigene Faust weiter vor wagen:

  • Macanudo Hyde Park
  • Romeo y Julieta Romeo Nr. 2
  • Gispert
  • Cao Gold

Wenn Sie nach weiteren Empfehlungen suchen, werden ihnen diese Top-Ten Zigarren aus 2016 sicher zusagen.

 

 

 

 

Manuelle Stopfmaschine

Selber Zigaretten machen mit einen Manuelle Stopfmaschine

Rauchen ist für die meisten Raucher viel mehr als nur ein Füller für die Pause. Rauchen verbindet Leute die sich nicht einmal kennen, Rauchen entspannt in stressigen Situationen und Rauchen steht bis heute für einen gewissen Lifestyle. Doch auch wenn sich das eigentliche Rauchen in den letzten Jahren theoretisch recht wenig verändert hat, so gibt es doch einen ganz deutlichen Unterschied, nämlich die Kosten.

Während der letzten Jahrzehnte ist in kaum einen anderen Bereich der Preis so sehr angestiegen wie bei den geliebten Glimmstängeln. Der Punkt der die meisten Kosten ausmacht sind dabei die Steuern, dementsprechend ist da auch nicht wirklich mit einen umgekehrten Preistrend zu rechnen. Viele Raucher suchen daher Möglichkeiten, beim Rauchen Geld zu sparen. Besonders beliebt ist dabei der „Eigen-Import“ von Zigaretten aus dem Umland, insbesondere Polen. Dort kosten Zigaretten im direkten Vergleich nur ein Bruchteil und bieten eine sehr ähnliche Qualität. Nun lebt nicht jeder direkt an der Grenze und möchte dennoch beim Rauchen Geld sparen, welche Möglichkeiten gibt es also?

Viele Raucher wechseln von den üblichen Zigaretten aus der Schachtel zu selbstgedrehten oder selbst gestopften Zigaretten. Besonders beliebt sind dabei die manuellen Stopfmaschinen, insbesondere die sogenannten „Zig Zag“ Stopfer sind sehr verbreitet. Das Prinzip der manuellen Stopfmaschinen ist dabei zumeist das selbe: Tabak kommt in die Lücke, Hülse ans andere Ende, einmal dran gezogen und fertig ist die Zigarette.

Wie unterscheiden sich die manuellen Stopfmaschinen

Wer den Sprung von dem klassischen Stopfer zu einer hochwertigeren Stopfmaschine wagt wird feststellen, dass es ein unglaublich großes Angebot an Stopfern für so ziemlich jeden Anwendungszweck gibt. Wer lange von seiner Stopfmaschine etwas haben möchte, der sollte nicht unbedingt zum günstigsten Modell greifen. Eine manuelle Stopfmaschine ist eine langfristige Investition, daher sollte man auch lieber ein paar Euro mehr in die Hand nehmen, um so auch viele Jahre später noch Freude mit dem Gerät zu haben.

Der richtige Tabak für jeden Geschmack

Zwar ist die Wahl der Zigarettenmarke oftmals nicht so extrem wie die Wahl der favorisierten Biermarke, dennoch unterscheiden sich die verschiedenen Marken im Geschmack. Neben den verschiedenen Marken bieten die Marken selber oft auch unterschiedliche Sorten. Diese unterscheiden sich oftmals in Rot, den starken Sorten mit normale Nikotingehalt, und Blau, den milderen Sorten mit reduzierten Nikotingehalt. Während die meisten Supermärkte nur eine geringe Auswahl an verschiedenen Tabaksorten haben, glänzen  oftmals Tankstellen und selbstredend Tabakhändler bzw. Internethändler mit einer unglaublichen Auswahl. So sollte sich für jeden Geschmack auf die passende Sorte Tabak finden.

Die gestopften Zigaretten immer dabei haben

Um immer und überall auf die selber gestopften Zigaretten zuzugreifen lohnt es sich auf jeden Fall, auf Zigarettenetuis zurückgreifen zu können. Diese gibt es bereits für wenige Euros in vielen verschiedenen Designs. Die meisten Etuis bieten soviel Platz wie die klassischen Schachteln.

Wie man sieht, bieten selbst gestopfte Zigaretten neben einem enormen Sparpotential auch weitere Vorteil: Besonders Raucher die eine eher spezielle Marke bevorzugen gehen so weniger die Gefahr ein, doch mal eine andere Sorte rauchen zu müssen. Die Kosten einer Stopfmaschine lassen sich zudem in kurzer Zeit durch die selber gestopften Zigaretten einsparen.

Zigaretten rauchen

Zigaretten machen und rauchen

Bis zum heutigen Tag ist rauchen einfach nicht wegzudenken, warum denn auch? Rauchen entspannt den Körper und lässt uns lockerer in den Alltag gehen. Wie viele stressige Situationen gab es schon, die durch eine einfache Zigarette fast wie von selbst aufgelöst wurden?

Die große Auswahl an verschiedenen Tabaksorten

Auch wenn der Tabak meistens nicht das gleiche Streitpotential wie die liebste Biermarke oder den favorisierten Handyhersteller hat, so unterscheiden sich die verschiedenen Tabaksorten doch ganz klar im Geschmack. Die wohl größte Diskussionsfläche bietet die Frage Mentholzigaretten oder eben nicht. Die Raucher von Menthol verteidigen sich mit der geringeren Schädlichkeit von Mentholzigaretten gegenüber den normalen Zigaretten. Die „klassischen“ Raucher dagegen mögen oftmals den doch eigenwilligen Geschmack der Mentholzigaretten nicht so gerne und bevorzugen daher normalen Tabak. Aber auch hier gibt es viele unterschiedliche Sorten und Geschmäcker. Doch zum Schluss ist es doch wie bei allem anderen auch, Geschmackssache.

Red oder Blue

Bei den normalen Zigaretten wird oftmals zwischen starken und schwachen Zigaretten unterschieden. Während die roten Schachteln die „normalen“ Zigaretten beinhalten, stehen die blauen Schachteln oftmals für eine mildere Variante. Bei den milderen Zigaretten ist der Nikotingehalt geringer, wodurch sich auch der Geschmack verändert.

Woher kommen die Zigaretten?

Nein, damit ist nicht die eigentliche Herkunft des Tabaks gemeint, sondern vielmehr die Frage, ob die Zigarette aus der Schachtel kommt oder selber gestopft beziehungsweise selber gedreht wurde. Die selbstgedrehten Zigaretten kann man tatsächlich sehr einfach daran erkennen, dass das Papier einfarbig ist und nicht das typische Orange haben. Und wie unterscheidet man die selber gestopften Zigaretten von denen aus der Schachtel? Wer eine hochwertige Stopfmaschine besitzt der weiß auch, dass sich die Zigaretten kaum von den aus der Schachtel unterscheiden. Dadurch, dass die Hersteller von so ziemlich jeder Zigarettenmarke auch Ihren Tabak anbieten, können Sie so ohne Unterschied zur Schachtel rauchen. Der große Vorteil dabei: Sie sparen einiges an Geld.

Es dürfte wohl jedem Raucher aufgefallen sein, dass Rauchen in den letzten Jahren tendenziell nicht günstiger geworden ist. Wer daher die Zigaretten selber macht, der kann dabei jede Menge Geld sparen und die für etwas anderes ausgeben. Sein wir doch ehrlich, wer hat schon Geld zu verschenken?

Egal welche Sorte man nun bevorzugt, ob man die Zigaretten gerne selber stopft oder die Schachteln im Laden kauft oder ob man nur gelegentlich eine raucht, Rauchen verbindet Menschen. Wie oft wurden Sie schon auf der Straße von einem anderen Raucher höflich gefragt, ob Sie nicht einmal kurz Feuer zur Hand hätten? Schauen Sie doch beim nächsten Mal, ob sich vielleicht daraus ein nettes Gespräch bildet. Freundschaften haben schon immer sehr unterschiedliche Startpunkte gehabt, warum also nicht bei einer entspannten Zigarette?

Billig Rauchen

Billige Ziggareten

Für viele heißt Geld beim Kauf von Zigaretten sparen der Weg nach Polen. Generell ist das auch keine schlechte Idee wenn man einigermaßen Nahe an der Grenze zu unseren Nachbarn wohnt, denn auch andere Produkte wie Lebensmittel und insbesondere Treibstoff sind dort um einiges günstiger. Man muss jedoch die Begrenzungen und gesetzlichen Vorschriften beachten, um sich nicht in einer stressigen Situation mit der Polizei zu befinden. So gibt es zum Beispiel auch Gesetzte, die es bei uns in Deutschland so nicht gibt. Autofahrer müssen beachten, dass in Polen auch tagsüber mit eingeschalteten Lichtern gefahren werden muss. Diese Hinweise stehen oftmals auch direkt nach der Einfahrt nach Polen, doch auch wenn das nicht der Fall ist: Unwissenheit schützt vor Strafte nicht. Alleine dürfte sich ein längerer Weg nach Polen daher nicht lohnen, doch spätestens wenn man dann mit mehreren Leuten über die Grenze fährt, kann es schnell zu einer lohnenden Erfahrung werden. Wie schon erwähnt kann man dort tatsächlich nicht nur bei den Zigaretten, sondern auch bei anderen Produkten sehr viel Geld sparen. So lohnt sich die Fahrt sogar doppelt.

Doch das alles ist selbstredend mit einem nicht ganz geringen zeitlichen Aufwand verbunden und ist daher sicherlich nicht unbedingt als „ich gehe einmal kurz Zigaretten holen“ zu verstehen. So suchen besonders Leute die weite Weg vom günstigeren Umland wohnen nach Alternativen zu den teuren Zigaretten aus der Schachtel und landen dabei anfänglich oftmals beim selber Drehen von Zigaretten.

Geld sparen mit dem Drehen von Zigaretten

Es klingt anfänglich auch so einfach: Blättchen herausholen, Tabak in das Blättchen legen, Filter an das Ende der Zigarette legen, drehen und mit ein wenig Spucke die Zigarette fertig stellen. Bei wenigen Zigaretten am Tag ist das alles gut möglich, auch wenn es vielleicht nicht so hübsch aussieht wie die Zigarette aus der Schachtel. Die Vorteile liegen dabei ganz klar auf der Hand: Tabak gibt es bei den meisten Supermärkten und Tankstellen für einen vergleichsweise deutlich günstigeren Preis, auch die Blättchen und die dazugehörigen Filter sind preislich sehr erschwinglich. Doch damit enden auch schon die Vorteile beim Drehen von Zigaretten. Die Nachteile beginnen damit, dass besonders zu kalten Wintertagen draußen eine entspannte Zigarette drehen daran scheitert, dass die zittrigen Hände schlichtweg nicht mehr zu dem gewohnten Ergebnis führen. Mit Handschuhen dagegen ist es quasi eine Sache der Unmöglichkeit erfolgreich eine Zigarette zu drehen und endet zumeist in einem Trauerspiel. So geht in diesen Situationen eigentlich kein Weg daran vorbei, die Zigaretten soweit vorzubereiten.

Doch auch abseits von Zigarette stopfen gibt es Alternativen, das Stopfen.

Beim Zigarette stopfen kann man als Raucher auf zwei Arten zurückgreifen: Manuelle Stopfmaschinen und elektrische Stopfmaschinen. Die Unterschiede liegen dabei klar auf der Hand: Während man bei den manuellen Stopfmaschinen jeden Schritt selber machen muss, wird einem bei den elektrischen Stopfmaschinen ein guter Teil der Arbeit abgenommen.

Eines hat sich aber ganz deutlich abgezeichnet: Wer auf Alternativen zur klassischen Zigarette aus der Schachtel zurückgreift, der kann sich schnell sehr viel Geld sparen. Wie man hier gesehen hat, sind die Möglichkeiten sehr vielfältig. Während Wenigraucher mit dem Drehen von Zigaretten eine einfache, wenn auch oftmals nicht so schöne Lösung haben, können insbesondere Vielraucher von den verschiedensten Stopfmaschinen profitieren.

Elektrische Stopfmaschine

Zigaretten machen mit einen Elektrische Stopfmaschine

Elektrische Stopfmaschinen sind seit vielen Jahren absolute Verkaufsschlager und finden immer mehr Einzug in den Alltag vieler Raucher. Das ist in Anbetracht der immer weiter steigenden Preise von Zigaretten soweit kein Wunder, denn die Zigaretten aus einer elektrischen Stopfmaschine stehen den aus der Schachtel in Nichts nach. Warum also sollte man noch auf die teuren Zigaretten zurückgreifen, wenn es doch soviel günstiger geht? Die Antwort ist dabei einfach, es gibt soweit keinen Grund, denn die Vorteile sprechen soweit alle ohne Ausnahme für eine elektrische Stopfmaschine.

Gibt es meine Sorte?

Viele Raucher haben sich im Laufe der Zeit an eine Marke Zigaretten gewöhnt und möchten diese auch nur ungern ändern. Das ist soweit auch vollkommen verständlich und ist meisten auch nicht notwendig, denn alle großen Marken bieten Ihren Tabak auch in Dosen oder Beuteln auch zum Kaufen an. Zwar bietet nicht jeder Discounter oder Supermarkt alle Sorten an, doch besonders bei Tankstellen oder Tabakhändlern sollte man die gewünschte Sorte bekommen. Generell lohnt sich aber auch immer ein Blick auf neue Marken, denn das Aroma des Tabaks unterscheidet sich bekanntlich nicht nur durch die Marke, sondern auch durch die Stärke des Tabaks. Probieren Sie daher doch auch gerne mal eine neue Sorte aus, vielleicht findet man so auch eine neue Liebingssorte.

Lohnt sich der Griff zu hochpreisigen elektrischen Stopfmaschinen?

Bei den Stopfmaschinen gibt es ganz klare Unterschiede bei den verschiedenen Modellen. Besonders bei den hochpreisigen Geräten können Sie oftmals auf nochmals ausgefeiltere Technik zurückgreifen als bei den vergleichsweise günstigen Geräten. Dazu unterscheiden sich die Geräte auch an der Bauqualität und der daraus resultierenden Lebensdauer.

Für den einen oder anderen Raucher klingt eine elektrische Stopfmaschine nach einer teuren Anschaffung, doch rechnen Sie es sich doch für Ihre eigene Situation einfach mal nach. Selbst wenn Sie nur die Hälfte an Kosten sparen würden, wären die Kosten der Maschine in kurzer Zeit wieder drin. Realistisch ist sogar ein noch größeres Einsparpotential. Diese Rechnung kann man sich selber zwar kaputt machen indem man doch wieder zur Schachteln greift, doch wenn man einfach einige Zigaretten immer vorstopft und dann in einem Zigarettenetui dabei hat, steht dem Geld sparen mit einer elektrischen Stopfmaschine nichts im Weg.

Die Auswahl an verschiedenen elektrische Stopfgeräten ist wie schon erwähnt zwar groß, aber wenn man sich ein wenig umschaut wird man sicher auch ein Gerät finden, welches einen schon auf den ersten Blick direkt anspricht. Unterschiedliche Geräte bieten unterschiedliche Funktionen, daher muss man für sich selber wissen, welche Funktionen für einen selber besonders wichtig sind.

Eine elektrische Stopfmachine lohnt sich insbesondere dann, wenn man sich zukünftig den Kauf von Zigaretten aus dem Automaten spart. Natürlich verlangt es Anfangs ein wenig Selbstdisziplin stets vorgestopfte Zigaretten am Mann zu haben. Es empfiehlt sich daher die vorgestopften Zigaretten in einem Zigarettenetui bei sich zu haben.  Wenn man mit dem Kauf einer elektrische Stopfmaschine den Kauf der klassischen Schachtel Zigarette quasi „eintauscht“ steht dem Geldsparen soweit nichts im Wege.

Selber Zigaretten Machen

Zigaretten machen

Als Raucher ist man in den letzten Jahren immer wieder von deutlichen Erhöhungen der Tabakkosten betroffen. Alleine seit dem Anfang dieses Jahrtausends sind die Preise für Zigaretten mehr als 100 % gestiegen. Kein Wunder also, dass Alternativen zum klassischen Weg zum Zigarettenautomaten, zur Tankstelle oder zum Supermarkt her müssen.

Viele Raucher haben zwar mit Schachteln angefangen, doch sind schnell dazu gewechselt, die Zigaretten selber zu machen. Dabei gibt es zwei Grundarten, die sich jedoch auch wieder in weitere Unterarten aufteilen. Als erste Frage stellt sich oftmals, ob man die Zigaretten selber drehen oder selber stopfen möchte.

Zigaretten selber drehen und viel Geld sparen

Die Zigaretten selber zu drehen steht für viele Raucher als die erste Methode da. Die Vorteile sind dabei ganz klar, denn alles was man benötigt bekommt man bei den meisten Tankstellen, Discountern oder auch im Supermarkt. Etwas Tabak, Blättchen und Filter, mehr wird nicht benötigt. Auch wenn die ersten Zigaretten oftmals nicht aus eben diese erkennbar sind, wird es nach ein wenig Übung schnell deutlich effektiver und auch deutlich ansehnlicher. Wenn man die richtige Menge Tabak im Gefühl hat und auch das Drehen schneller von der Hand geht, dann hat man so schon einen guten Weg gefunden, Zigaretten selber zu machen.

Darf es etwas angenehmer sein? Manuelle Stopfmaschinen sind die Lösung

Vielen Rauchern ist dieser Weg nach einer gewissen Zeit schlichtweg zu aufwendig, sie wechseln zu Stopfmaschinen. Hier ist der Anfang oftmals eine günstige und einfache manuelle Stopfmaschine von der Tankstelle oder dem Tabakladen. Die sogenannten „Zig Zag“ Stopfer sind einfach zu bedienen und sind überall dabei. Auch beim manuellen Stopfen bekommt man alles was man benötigt in so ziemlich jeden Laden, Discounter oder eben der Tankstelle. Hülsen und Tabak, mehr wird nicht benötigt.

Auch hier wird anfänglich etwas Übung verlangt, damit die Zigaretten gleichmäßig gestopft sind und zu einem guten Ergebnis führen. Die Methode ist für viele Raucher deutlich effektiver als das Drehen von Zigaretten und motiviert so auch weniger, bei zeitlichen Stress doch zum Zigarettenautomaten zu gehen. Doch es geht tatsächlich noch einfacher und effektiver, nämlich mit elektrischen Stopfmaschinen.

Elektrische Stopfmaschinen, die absolute Oberliga

Elektrische Stopfmaschinen sind insbesondere für Vielraucher eine der wohl besten Investitionen die man machen kann, denn selten war es so einfach und schnell eine große Menge Zigaretten vorzustopfen. Elektrische Stopfmaschinen übernehmen dabei einen sehr großen Teil der Arbeit, man selber muss eigentlich nur den Tabak in die bei den Geräten vorhandenen Tabaköffnung packen, die Hülse platzieren und los geht es. Dabei wird der Tabak nicht für jede Zigarette einzeln, sondern direkt für mehrere Zigaretten in das Gerät gelegt, so spart man sich wertvolle Zeit beim Stopfen.

Sie sehen schon, es gibt genug gute Gründe zukünftig nicht mehr die konventionellen Zigaretten aus der Schachtel zu rauchen, sondern auch mal über den Tellerrand zu schauen und ein wenig Geld in eine hochwertige Stopfmaschine zu investieren. Je nach Rauchverhalten ist das Geld bereits nach wenigen Wochen oder Monaten wieder drin. Ab dann wird mit jeder gerauchten Zigarette Geld gespart.